Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management: Die Österreicher „sparen sich arm“

Mehr als 92 Prozent der Österreicher besitzen ein Sparbuch, Tages- oder Festgeld / 62 Prozent der Österreicher verzichten auf die Kraft des Kapitalmarkts / „Schleichende Enteignung“ der Sparanlagen, wenn Inflation höher als Zinsen ist

$0 $0 $0 $0 Wien, 25. Juli 2018 – Laut dem aktuellen Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management sind auch nach 10 Jahren immer weiter sinkender Zinsen Sparprodukte die beliebteste Anlageform der Österreicher: 67 Prozent der Befragten besitzen Sparbücher, 87 Prozent legen in Tages- oder Festgelder an. Weitere 58 Prozent der Österreicher nutzen nach eigenen Angaben eine Lebens- oder Rentenversicherung (Mehrfachantworten möglich). Lediglich 38 Prozent der Österreicher setzen dagegen auf die Kraft des Kapitalmarkts: So gaben 26 Prozent der Befragten an, Investmentfonds zu nutzen. In Aktien direkt investieren 21 Prozent, in festverzinsliche Papiere 15 Prozent. „Unsere aktuelle Befragung zeigt, dass fast zwei Drittel der Österreicher noch Nachholbedarf bei Kapitalmarktanlagen haben, denn wenn die Inflation wie aktuell höher als die Zinsen liegt, spart man sich buchstäblich arm“, unterstreicht Christoph Bergweiler, Leiter Österreich, Deutschland, Zentral- und Osteuropa sowie Griechenland bei J.P. Morgan Asset Management. $0 $0 $0$0 $0 $0Für das Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im März und April 2018 repräsentativ 1.000 Frauen und Männer aus ganz Österreich zu ihrem Spar- und Anlageverhalten, ihrer Zufriedenheit mit verschiedenen Anlageformen, ihrem Anlagehorizont, ihrer Risikobereitschaft sowie ihren Einstellungen zu und Wissen über Zinsen, Fondslösungen und regelmäßige Erträge („Income“) befragt.$0 $0 $0 $0„Seit einem Jahrzehnt müssen Sparer immer weiter sinkende Zinsen hinnehmen, während sich beispielsweise der US-Aktienmarkt in dieser Zeit verdreifacht hat. Ihre Tatenlosigkeit zeigt, wie wenig sie sich mit dem Thema Geldanlage auseinandersetzen“, erläutert Bergweiler. Dabei sei vielen Anlegern nicht bewusst, wie groß ihre Rentenlücke tatsächlich ausfallen wird, da die Lebenserwartung heute höher ist als allgemein angenommen. „Angesichts der Tatsache, dass über 260 Milliarden Euro Erspartes der Österreicher weiterhin in kaum verzinsten Spareinlagen liegen und einer schleichenden Entwertung durch die Inflation ausgesetzt sind, sind breit gestreute, flexibel anlegende Investmentfonds mit Ausschüttungskomponente eine echte Alternative“, betont Bergweiler.$0 $0 $0 $0Weitere Informationen zum Trendthema ausschüttende Mischfonds finden Sie hier$0 $0 $0 $0 $0 $0 $0 $0 $0$0 $0 $0Zum Income-Barometer 2018 von J.P. Morgan Asset Management$0 $0Das Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management basiert auf einer repräsentativen Befragung durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unter 1.000 österreichischen Frauen und Männern zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt wurden im März und April 2018 8.198 Privatanleger in Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien befragt. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten der Privatanleger sowie Aspekte wie ihre Zufriedenheit mit verschiedenen Anlageformen, ihr Anlageorizont, ihre Risikobereitschaft sowie ihre Einstellung zu und Wissen über Zinsen, Fondslösungen und regelmäßige Erträge („Income“). Erfahren Sie hier mehr: www.jpmorganassetmanagement.at/income-barometer$0 $0 $0$0 $0 $0 $0 $0 $0 $0a$0 $0 $0