Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management: Sparen – aber richtig

Die Österreicher sind ein Volk der Sparer: 92 Prozent der Befragten geben an, regelmäßig etwas Geld zurück zu legen, zeigt das aktuelle Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management.

Wien, 18. Juli 2018 – Wie das aktuelle Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt, sind die
Österreicher ein Volk der Sparer: So gaben 92 Prozent der Befragten an, regelmäßig zu sparen. Mehr als die Hälfte der Österreicher folgt dabei dem Sprichwort „Spare in der Zeit – dann hast du in der Not“ und sieht dieses Geld als Rücklage für Notfälle an. Mehr als ein Drittel gab an, für eine größere Anschaffung wie ein Auto oder eine Traumreise zu sparen, ebenfalls ein Drittel spart, um sich spontan Wünsche erfüllen zu können. Auch für eine Immobilie legen viele Österreicher Geld zurück. Jeder Fünfte spart zudem für die Ausbildung von Kindern oder Enkeln (Mehrfachantworten möglich). „So sinnvoll es ist, für Notfälle zu sparen, ist es doch wichtig, auch langfristige Sparziele zu verfolgen. Dass nach eigenen Angaben nur jeder dritte Österreicher für die Altersvorsorge spart, zeigt, dass viele ihre Rentenlücke unterschätzen“, unterstreicht Christoph Bergweiler, Leiter Österreich, Deutschland, Zentral- und Osteuropa sowie Griechenland bei J.P. Morgan Asset Management. Dabei gelte vor allem zu berücksichtigen, dass die
Lebenserwartung immer weiter steigt – der Zeitraum, für den das Ersparte reichen soll, wird also immer länger, zumal das Rentenniveau stetig weiter sinkt.

Für das Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management hat die Gesellschaft für Konsumforschung
(GfK) im März und April 2018 repräsentativ 1.000 Frauen und Männer aus ganz Österreich zu ihrem Spar- und Anlageverhalten, ihrer Zufriedenheit mit verschiedenen Anlageformen, ihrem Anlagehorizont, ihrer Risikobereitschaft sowie ihren Einstellungen zu und Wissen über Zinsen, Fondslösungen und regelmäßige Erträge („Income“) befragt.

Laut Bergweiler ist es sinnvoll, sich über die Sparziele klar zu werden, da bei einem langfristigen Horizont ganz andere Anlageformen sinnvoll sind als niedrig verzinste Sparbücher und Tagesgelder. „Wer nicht kurzfristig über sein Geld verfügen will, sollte die Kraft des Kapitalmarkts nutzen, denn im anhaltenden Niedrigzinsumfeld lassen sich nur hier noch attraktive Erträge erzielen. Und bei Wiederanlage der Erträge wachsen die Summen schneller als durch die einfache Verzinsung – der Zinseszinseffekt lässt das Vermögen im Laufe der Zeit exponentiell wachsen",  so Bergweiler. So lohnt es sich, früh mit der Altersvorsorge zu beginnen, denn auch mit kleinen Beträgen lässt sich über die Zeit das Kapital deutich mehren. Für Einsteiger, die vom Sparer zum Anleger werden wollen, bieten sich breit gestreute, flexibel anlegende Investmentfonds mit Ausschüttungskomponente als Alternative an. Sie ermöglichen bereits mit kleinen Beträgen eine professionelle, diversifizierte Anlage, die über mittlere bis längere Zeiträume auch die Marktschwankungen ausgleichen sollten.

Weitere Informationen zum Trendthema ausschüttende Mischfonds gibt es unter 
www.jpmorganassetmanagement.at/income

Zum Income-Barometer 2018 von J.P. Morgan Asset Management

Das Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management basiert auf einer repräsentativen Befragung durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unter 1.000 österreichischen Frauen und Männern zwischen 18 und 65 Jahren. Insgesamt wurden im März und April 2018 8.198 Privatanleger in Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien befragt. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten der Privatanleger sowie Aspekte wie ihre Zufriedenheit mit verschiedenen Anlageformen, ihr Anlageorizont, ihre Risikobereitschaft sowie ihre Einstellung zu und Wissen über Zinsen, Fondslösungen und regelmäßige Erträge („Income“).


Weitere Informationen zum Income-Barometer finden Sie auch hier

 

 

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